
Ca. 1900–1910, benannt nach dem schottischen Nationaldichter Robert Burns (1759–1796). Dokumentiert im „Old Waldorf-Astoria Bar Book" von Albert Stevens Crockett (1935), auch bei Craddock (Savoy, 1930).
Die kleine Menge Bénédictine (angeblich auf einem Klosterrezept von 1510 basierend, seit 1863, Normandie; 27 Kräuter und Gewürze) transformiert den Bobby Burns vollständig. Robert Burns schrieb „Auld Lang Syne" (1788) – weltweit an Silvester gesungen. Der Bobby Burns passt perfekt zum Burns Night Supper am 25. Januar.
Vermouth: gleiche Farbe/Stil nehmen; Carpano = voller/süßer, Dolin = leichter/trockener. Whiskey: Rye trockener/würziger, Bourbon süßer, Scotch rauchiger je nach Stil.
Annäherung: alkoholfreier Whiskey-Style, kräftiger Schwarztee oder gerösteter Gersten-Tee. Hinweis: echte 0,0-Version nur mit alkoholfreien Bitters/Aperitifs.
Zu alkoholisch/scharf: länger rühren; zu wässrig: kürzer rühren, größeres/kälteres Eis.