
2014, Phil Ward und Meaghan Dorman, Death & Co., New York. Benannt nach dem Pink Floyd-Album „The Division Bell" (1994).
Ein Naked-and-Famous-Ableger (Phil Ward, 2011) – beide nutzen das 1:1:1:1- Last-Word-Prinzip mit Mezcal als Basis. Hier ersetzt Aperol die Chartreuse – weniger Kräuter, mehr Bitter-Orange. Der Rauch des Mezcals und die Bitterkeit des Aperols schaffen eine dunkle, komplexe Spannung.
Aperol: Select oder milder roter Aperitif; Campari wird bitterer. Limette: immer frisch; Zitronensaft nur mit Rezeptanpassung. Agave: Blanco Tequila clean; Mezcal rauchig; Reposado runder.
Annäherung: alkoholfreier Agave-Style, Agavensirup, Salz, Grapefruit/Limette; Sour-Struktur beibehalten: 2 Teile alkoholfreie Basis, 1 Teil Zitrus, 0.75–1 Teil Sirup. Hinweis: echte 0,0-Version nur mit alkoholfreien Bitters/Aperitifs.
Flach/warm: kräftiger mit hartem Eis schütteln und sofort abseihen. Zu sauer: Sirup in 1-Barspoon-Schritten erhöhen; zu süß: frischen Zitrus nachziehen.