
Einer der ältesten und bedeutendsten Mocktails der Bargeschichte: 1920 von Robert Vermeire im Embassy Club in London kreiert. Benannt nach William Ezra Johnson (1862–1945), dem amerikanischen Journalist und radikalen Prohibition-Aktivisten, der für seinen leisen, listigen Schritt den Spitznamen 'Pussyfoot' erhielt. Der Drink wurde von Anfang an als selbstbewusste, handwerklich ausgeführte Alternative zu Alkohol-Cocktails konzipiert — nicht als Ersatz, sondern als gleichwertiges Getränk.
Nur frisch gepresste Säfte — Orangen-, Zitronen- und Limettensaft — ergeben das belebende, lebendige Geschmacksbild, das diesen Klassiker ausmacht. Aus der Flasche verliert er seine Seele. Echte Grenadine (Granatapfelsirup) ist Pflicht. Ein kurzer, sehr harter Shake (10 Sekunden) produziert eine schöne leichte Schaumkrone.
Mit einem Schuss Rum oder Gin als alkoholhaltige Version; Mit Ginger Beer auffüllen für einen Pussy Foot Buck.
Grenadine: Echter Granatapfelsirup; alle Säfte: immer frisch pressen.
Bereits vollständig alkoholfrei.
Drink schmeckt flach und beliebig: Abgepackte Fruchtsäfte verwendet. Dieser Klassiker steht und fällt mit frisch gepressten Säften — kein Kompromiss erlaubt.