
Kreiert von Joaquin Simó im berühmten Death & Co, New York City. Ein moderner Klassiker, der bewies, dass Sherry hervorragend als Basis für komplexe Sours funktioniert.
Der Name bedeutet „Blume von Jerez“ und spielt auf die Flor-Hefe an, unter der Sherry reift. Der Drink ist sensationell balanciert: Der kleine Schuss Jamaika-Rum reicht aus, um dem Drink Alkoholstärke zu verleihen, ohne den sensiblen Sherry zu erdrücken.
Sherry Cobbler (Sherry, Zucker, Obst); Daiquiri (Rum-Basis, keine Aprikose); Hotel Nacional (Rum, Aprikose, Ananas).
Amontillado Sherry: Oloroso (wird schwerer); Aprikosenlikör: schwer ersetzbar, zur Not Pfirsichlikör; Rum: dunkler Agricole Rum.
Schwer. Alkoholfreier Wein/Traubensaft, Aprikosensirup, Zitronensaft und etwas Rum-Aroma. Die oxidativen Sherry-Noten fehlen jedoch.
Zu trocken: etwas mehr Sirup; schmeckt staubig: der Sherry war vermutlich zu lange offen/oxidiert.