
Kreiert 2011 von Joaquín Simó in der legendären Bar 'Death & Co'. Er wollte eine leichtere, modernere Interpretation der Last-Word-Struktur schaffen, die perfekt die aufkommende Mezcal-Welle der 2010er Jahre einfing.
Die Herausforderung ist hier die Balance des Mezcals. Ein zu kräftiger 'Tobalá' kann die filigranen Noten des Aperols erschlagen. Ein solider Espadín, der rauchig, aber nicht zu aggressiv ist, harmoniert am besten.